Die besten Tools für Reitsport-Blogger

Die besten Tools für Reitsport-Bloggter

Heute gibt es mal wieder einen nicht-tierischen Beitrag von mir. Denn es dreht sich um das “Blogger-Leben” und vorallem meine Lieblingstools, die mir die tägliche Arbeit rund um den Blog erleichtern. Es gibt natürlich noch einige mehr – angefangen von WordPress mit einigen hilfreichen Plugins bis hin zu Keyword- und SEO-Tools. Diese bleiben in diesem Beitrag aus Gründen der Übersichtlichkeit allerdings außen vor. Wer hier gerne noch mehr Input möchte, kann mir sehr gerne einen Kommentar hinterlassen. Aber nun legen wir auch mal los!

Meine Lieblingstools zur Blogplanung

1. Asana

Mein aller aller liebstes Lieblingstool zur Blogplanung ist mittlerweile Asana. Nachdem ich Trello und Co. auch eine Chance gegeben habe, bin ich letztendlich bei Asana hängen geblieben und organsiere damit alle meine Projekte. Mittlerweile hat sich bei mir ein vielleicht etwas komplexes System eingeschlichen – denn ich plane hier nicht nur meine Blogbeiträge, sondern auch die ToDo’s und zugehörigen Social Media Posts.

Ich habe also verschiedene Projekte – zum Beispiel für die Community hier und Instagram. Im Blog-Redaktionsplan sind dann also die Blogbeiträge vorausgeplant und außerdem auch ToDo’s wann der Beitrag geschrieben wird, die passenden Bilder bearbeiten, Korrektur lesen & SEO etc. Außerdem sind auch immer mal wieder einzelne Backend-ToDo’s eingeplant, die noch erledigt werden wollen.

Auch den Instagram-Content plane ich in Asana vor. Sofern es geht versuche ich im besten Fall schon den Bildtext und auch die Hashtags in der jeweiligen Aufgabe zu notieren. Diese trägt zur besseren Zuordnung dann den gleichen Namen wie das Bild, das in der Dropbox schon auf das Veröffentlichen wartet. Das hochladen des Bildes in die Aufgabe erspare ich mir, denn irgendwie bringt es für mich keinen großen Mehrwert. Auf ein Tool das auf Instagram automatisch meine Beiträge veröffentlicht verzichte ich, da dies ja gegen die aktuellen Instagram-Richtlinien verstößt (obwohl es mir manchmal deutlich das Leben erleichtern würde).

Die einzelnen Projekte sind relativ übersichtlich und das sollen sie auch sein. Damit ich mir jetzt aber nicht unbemerkt aus verschiedenen Projekten zu viel für einen Tag vornehme, arbeite ich viel mit der “Meine Aufgaben”-Ansicht. Demnach weise ich alle Aufgaben aus den verschiedenen Projekten mir selbst zu – außer den einzelnen Sharing-ToDo’s, da es sonst wirklich zu unübersichtlich werden würde. So sehe ich genau, dass ich nicht zu viele Beiträge an einem Tag schreibe oder mir bei größeren ToDo’s weniger andere Aufgaben vornehme.

Achso übrigens nutze ich die kostenlose Version von Asana – diese bietet für mich alle notwendigen Funktionen.

2. Bullet Journal

Ich bin mir zwar nicht ob das als wirkliches Tool zählt, aber mein Bullet Journal gehört defintiv auch zu meinen stetigen Begleitern im Blogalltag. Hier notiere ich mir nochmal die täglichen ToDo’s aus meinem Asana-Projektplan, denn irgendwie hat dieses Aufschreiben und Abhacken doch einen sehr motivierenden Effekt auf mich. Außerdem notiere ich mir hier mittlerweile noch Wochenziele, zeichne mir wunderbare motivierende Statistiken und hacke meine täglichen Bloghabits ab.

Im Endeffekt ist es etwas doppelt, denn bis auf meine Wochenziele ist auch alles im Asana dokumentiert. Aber wie gesagt – irgendwie mag ich dieses schöne Aufschreiben und Illustrieren.

3. IFTTT

Viele Social Media Sharing Tools habe ich ausprobiert, am Ende bin ich nur bei einem – dem wirklich einzig sinnvollen für mich – geblieben: IFTTT. Oder auch if this than that. Die Idee ist cool und bietet für mich alles was ich noch brauche. Und das sind eigentlich nur noch die automatisierten Posts von Instagram auf Twitter und von Instagram auf die Facebook Seite. Denn diese beiden Social Media Netzwerke stehen für mich nicht mehr so wirklich im Vordergrund. Und für die Blogposts, die ich auf Facebook teile, kann man auch ganz einfach die Planungsfunktion von Facebook selbst nutzen.

IFTTT ist auch kostenlos und bietet viele verschiedene vorgefertigte Applets an. Interessant aber auch für die technisch versierten: man kann auf IFTTT ganz einfach seine eigenen Applets erstellen. Und das geht weit über Social Media Netzwerke hinaus – gerade in Richtung Smart Home ist hier einiges möglich!

Meine Lieblings-Bildbearbeitungs-Tools

4. Adobe Lightroom & Photoshop

Die wohl bekanntesten und vermutlich auch am meisten genutzten Bildbearbeitungs-Tools: Lightroom und Photoshop von Adobe. Natürlich durch das Abomodell für einige deutlich uninteressanter geworden, sind beide für mich unabdingbar. Ich bearbeite hier meine Bilder, exportiere sie simpel mit Logo im “Instagram-Format”, designe meine YouTube-Thumbnails und habe noch eine große struktuierte Bibliothek all meiner Bilder. Obwohl ich ehrlich sagen muss, ich muss echt mal aufräumen! Da liegen noch Bilder in RAW-Format von 2016 die ich vermutlich auch nie bearbeiten werde, aber für mich persönlich eine wertvolle Erinnerung sind. Trotzdem gehören sie dann einfach mal exportiert und die RAW-Datei gelöscht und mal wieder Platz zu schaffen.

Aber ich schweife wieder ab: für mich sind Lightroom und Photoshop eben die zuverlässigsten und vom Funktionsumfang die perfekten Bildbearbeitungs-Tools für mich.

5. Canva

Nach dem Beginn meiner Pinterest-Liebe habe ich zunächst versucht meine Pinterest-Grafiken in Photoshop zu gestalten. Doch um auch etwas Abwechslung und auf die einzelnen Themen angepasste Grafiken zu erstellen, fehlt dann doch einfach oft die Zeit. Daher bin ich auf den großen Canva-Hype aufgesprungen und liebe dieses Tool mittlerweile auch sehr! Canva ist in seinen Grundfunktionen – die vollkommen ausreichen – auch kostenlos und bietet super viele tolle Vorlagen für Pinterest-Grafiken. Aber auch für andere (Social-Media-)Formate gibt es hier jede Menge Inspirationen die sich natürlich nach den eigenen Wünschen noch anpassen lassen.

Meine liebsten Bloganalyse-Tools

6. Google Analytics

Da ich schon immer ein absoluter Zahlen- und Analyse-Freak bin, gehören für mich natürlich auch einige Analyse-Tools im täglichen Blogalltag dazu. Das wohl bekannteste und auch von mir sehr gern genutzte Tool ist Google Analytics. Allerdings würde ich mich in dem Bereich tatsächlich noch als relativer Neuling bezeichnen. Ich kenne die Grundfunktionen von Analytics, aber da geht sicher noch mehr. In erster Linie möchte ich einfach wissen, welche Beiträge gut ankommen, wie die Menschen auf meinen Blog kommen (zum Beispiel auch durch die verrücktesten Suchanfragen auf Google) und einfach mein Wachstum irgendwie messbar machen zu können.

Sicherlich würden hier auch viele WordPress-interne Funktionen oder diese durch ein Plugin ersetzt ausreichen. Dennoch setze ich auf das wohl größte, bekannteste und sehr umfangreiche Analytics-Tool. Nur für den Fall, dass ich irgendwann mal Zeit und Nerv aufbringen kann um mich da richtig reinzufuchsen. Also wer noch Analytics-Tipps hat – immer her damit!

7. Likeometer

Erst seit Anfang diesen Jahres zähle ich auch Likeometer zu einen meiner liebsten Analyse-Tools. Nicht unbedingt für den Blog – aber für Instagram. Nachdem Socialblade irgendwie nicht mehr richtig nach dem Instagram-Update funktionierte, wurde ich auf Likeometer aufmerksam. Hier bekommt man nicht nur eine tolle Übersicht aller wichtigen Zahlen zu seinem Account, sondern auch zu den einzelnen Bildern. Dank Likeometer kann ich mich jetzt endlich wieder der Prognose, dass ich in den nächsten 30 Tagen wieder -13 Follower machen werde, freuen. Und das natürlich trotz Strategie und fleißigem Einsatz.

Kanntet ihr alle Tools, die ich euch vorgestellt habe? Was ist euer Lieblingstool im Blogalltag, dass ich unbedingt ausprobieren muss? Und interessieren euch meine meist genutzten WordPress-Plugins? Ich bin sehr gespannt auf eure Kommentare!

Happy blogging & rock on!

-Alina

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